Eine rote Linie macht eine sanfte Kurve, bildet eine kleine Spitze und macht dann eine Schleife, bevor sie gerade über einen hellgrauen Hintergrund verläuft.
Ein buntes Tonmodell eines Laptops steht neben dem Text "NEW TECH & DIGITALE TRANSFORMATION" und dem Logo "wewant2know" auf hellgrauem Hintergrund.

wewant2knowDu hast den Tick mit dem Zukunftsblick?

24.9.2026 | 8:30 – 12:00 | via zoom
Online-Impuls zu New Tech & digitaler Transformation

Blockchain, Virtual Reality, KI-Tools – neue Technologien eröffnen der Kreativwirtschaft völlig neue Möglichkeiten. Sie verändern nicht nur Produktionsprozesse, sondern auch Geschäftsmodelle und Kund:innenerlebnisse. Für die Creative Industries heißt das: Wer die Chancen erkennt, kann Innovation und Wachstum aktiv gestalten.

Beim Online-Impuls erfährst du, wie du Technologien in deine Arbeit integrierst, wohin sich Berufsbilder entwickeln und welche neuen Märkte dabei entstehen. Dich erwarten:

  • Fachimpulse zu den wichtigsten Tech-Trends für die Kreativwirtschaft
  • Praxisbeispiele, wie Unternehmen neue Technologien erfolgreich nutzen
  • Interaktive Austauschformate, um das Gehörte direkt auf dein Business zu übertragen

Die digitale Transformation ist deine Chance, kreative Lösungen effizienter und nachhaltiger umzusetzen – und wir zeigen dir, wie!

Das Wissenstransfer-Format wewant2know ist Teil unseres we:transform Programms, einer Maßnahme der Kreativwirtschaft Austria im Rahmen des Innovationsprogramms Kreativwirtschaft 2030 des BMWET in Kooperation mit der WKÖ, finanziert aus Mitteln des BMWET.

Sichere dir gleich deinen Platz beim Online-Impuls. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!

Melde dich auch gerne schon für die anderen Online-Impulse an!

Diese Impulsgeber:innen geben dir Orientierung, Einblicke und konkrete Praxisbeispiele:

Sven Ingmar Thies | Grafikdesigner, Universitätslehrender und Autor: »Branding – Qualität gestalten, vermitteln und beurteilen in Zeiten von KI«

Was macht ein Branding heute qualitativ hochwertig und woran erkennen wir das? Welche Rolle kann KI im Gestaltungsprozess übernehmen, und wo bleiben menschliches Urteilsvermögen und Verantwortung unverzichtbar? Aus Erfahrungen aus Designpraxis und Lehre zeigt Sven Ingmar Thies, wie Qualitätskriterien Orientierung geben, kreative Entscheidungen nachvollziehbar begründet werden und Auftraggeber:innen zu aktiven Gesprächspartner:innen werden. Der Impuls lädt dazu ein, Gestaltung nicht nur als Ergebnis, sondern als Haltung zu verstehen und Qualität als etwas, das im Dialog entsteht und gemeinsam beurteilt werden kann.

Sven Ingmar Thies, der bereits seit knapp 30 Jahren sein Unternehmen Thies Design führt, entwickelt Brandings und unterrichtet Kommunikationsdesign an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Ein Mann mit kurzen braunen Haaren und Bart, der ein schwarzes Hemd mit Kragen und einen dunklen Pullover trägt, lächelt, während er vor einer strukturierten braunen Wand steht, und verkörpert damit den neugierigen Geist von wewant2know.
© Thies Design

Melanie Fedl | Sprecherin und KI-Trainerin: »Erst denken. Dann KI.«

Was passiert, wenn ausgerechnet der eigene Beruf von KI bedroht scheint? Als professionelle Sprecherin – klangperlen.at – musste sich Melanie Fedl genau dieser Frage stellen. Statt die Entwicklung zu ignorieren, hat sie sich intensiv mit KI beschäftigt und sie dort eingesetzt, wo sie ihre Arbeit tatsächlich verbessert. In ihrem Impuls teilt sie ihre Erfahrungen und zeigt, warum es bei KI oft nicht um mehr Technologie, sondern um bessere Entscheidungen geht. Einen kleinen Einblick vorab bekommst du in unserem Format Creative des Monats.

Eine Frau in einem weißen Kleid und einer blaugrünen Jacke lächelt, während sie auf einem Schotterweg neben einem felsigen Hang mit grünem Laub spaziert. Sie verkörpert den Geist von „wewant2know“, während sie ihren „Zukunftsblick“-Moment in der Natur genießt.
© Julia Kirisits

Irdin „Nino“ Begic | Soda Zitron Media

„Nino“ lässt in seine Praxis bei Soda Zitron Media blicken, wo er datengetriebene Kreativität und lokale, europäisch souveräne, generative KI in der Medienproduktion vorantreibt, zurück und gibt uns aktuelle Einblicke in aktuelle Technologien im Zusammenspiel mit KI.

Er ist Co-Founder, Experte für KI-Transformation und preisgekrönter Creative Director mit Wurzeln in VFX und digitaler Innovation. Außerdem arbeitete er an renommierten TV-Produktionen, darunter “Game of Thrones”. Eines seiner Projekte beschrieb er uns schon mal genauer.

Vor einem dunklen Hintergrund steht ein lächelnder Mann mit Bart, Brille und Mütze; er trägt ein helles Hemd mit einem kleinen Motiv und dem Schriftzug „Zukunftsblick“ auf der Brust.
© soda zitron media

Bernhard Kerres |  Leadership Coach und Conversation Designer: »Von der Opernbühne in die digitalen Tiefen der KI«

Wenn Bernhard Kerres als Opernsänger Vorstand eines börsennotierten Unternehmens wird und als Konzerthausintendant sein Startup nach Silicon Valley bringt, sucht man lange den roten Faden. Für Bernhard ist der rote Faden die Verbindung zwischen Menschen. Mit der Musik schafft er eine Verbindung zwischen hunderten Menschen, die einander nicht kennen. Die Technologie ermöglicht uns nun, dass wir uns mit allen Menschen rund um die Welt verbinden.

Die künstliche Intelligenz, wie etwa in RolePlays.ai, bringt einen nie dagewesenen Übungsraum für die Gespräche, um tiefe menschliche Verbindungen zu schaffen. Diese Verbindung zwischen menschlicher und digitaler Intelligenz liegt genau dort, wo menschliche Emotionen künstliche Intelligenz trifft.

Ein lächelnder, kahlköpfiger Mann mit Brille, der einen grauen Blazer und Jeans trägt, sitzt auf einem Stuhl in einem hellen Raum mit weißen Wänden, einem Fenster und einer gerahmten Skizze im Hintergrund – ein Bild, das den Geist von „Zukunftsblick“ einfängt, während er zuversichtlich in die Zukunft blickt.
© Vanja Pandurevic

Anja Teßmann | SISTERHOOD Berlin und Wien: »KI & gesellschaftliche Wechselwirkungen«

Als Co-Founderin von SISTERHOOD und Creative Director verbindet Anja Teßmann Markenführung, Brand Design und KI mit einem kritischen Blick auf die Auswirkungen von Technologie. Künstliche Intelligenz ist nicht neutral: Sie kann bestehende Geschlechterbilder verstärken, Frauen unsichtbar machen und digitale Gewalt – etwa durch manipulierte Bilder, Deepfakes oder stereotype Zuschreibungen – beschleunigen.

Anja zeigt, wo sich solche Muster in KI-generierten Inhalten und Entscheidungen einschreiben und warum menschliche Verantwortung, Prüfung und vielfältige Perspektiven unverzichtbar bleiben. Ihr Impuls verbindet Einordnung mit konkreten Fragen für die Praxis: Welche Perspektiven und Werte prägen die Systeme, wer wird benachteiligt und wo braucht es menschliche Prüfung?

Eine Frau mit glattem schwarzem Haar und Pony trägt eine bunte Bluse und eine goldene Halskette; sie steht vor einem unscharfen Hintergrund und blickt mit ausdruckslosem Gesicht in die Kamera, als lade sie den Betrachter zu einem Moment des Zukunftsblicks ein.
© Jana Mack
Veranstaltungsflyer für „New Tech & Digitale Transformation“ am 24. September 2026 mit Fotos von fünf Referenten, der Veranstaltungszeit sowie den Logos von Kreativwirtschaft Austria und dem österreichischen Bundesministerium für Wirtschaft und Tourismus. Seien Sie dabei bei unserem „Zukunftsblick“ – entdecken Sie, was die Zukunft bringt, mit inspirierenden Vorträgen und Einblicken von führenden Experten. Unterstützt von wewant2know.

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