Eine rote Linie macht eine sanfte Kurve, bildet eine kleine Spitze und macht dann eine Schleife, bevor sie gerade über einen hellgrauen Hintergrund verläuft.
Eine Person mit langen Haaren und Brille bedient eine professionelle Videokamera in einem hellen, modernen Innenraum mit weißen Fliesenwänden und einer Hängelampe und fängt dabei die lebendige Atmosphäre der zeitgenössischen Filmkultur ein – vielleicht dokumentiert sie Projekte, die durch das Elisabeth-Büttner-Stipendium gefördert werden.

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  • Ein roter, nach oben gerichteter Pfeil mit einem gewellten Schweif, der Wachstum oder Zunahme anzeigt, auf hellgrauem Hintergrund. Förderungen

Elisabeth-Büttner-Stipendium für Filmkultur ausgeschrieben

Das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport vergibt 2026 erneut das Elisabeth-Büttner-Stipendium für Filmkultur. Die Förderung richtet sich an Kurator:innen, Archivar:innen, Programmer:innen, Wissenschafter:innen und Vermittler:innen, die mit ihren Projekten einen Beitrag zur österreichischen Filmkultur leisten.

Gefördert werden Vorhaben in den Bereichen Film Preservation, Film Heritage, Film Programming und Curatorship, darunter Forschungsprojekte, Programmreihen, Ausstellungen, Publikationen oder Vermittlungsformate. Die Projekte können im In- oder Ausland umgesetzt werden und sollen sich fundiert mit österreichischer Filmgeschichte und Filmtheorie auseinandersetzen.

Vergeben werden fünf Stipendien mit einer Laufzeit von bis zu sechs Monaten. Die Förderung beträgt 1.500 Euro pro Monat für Projekte im Inland beziehungsweise 2.000 Euro pro Monat für Projekte im Ausland.

Einreichfrist: 31.10.26, 23:59 Uhr

Weitere Informationen und die Einreichung erfolgen über das Online-Formular des BMWKMS. Voraussetzung ist die österreichische Staatsbürgerschaft oder ein ständiger Wohnsitz in Österreich. Bewerbungen von Studierenden sind, mit Ausnahme von PhD- bzw. Doktoratsstudierenden, nicht möglich.