Eine rote Linie macht eine sanfte Kurve, bildet eine kleine Spitze und macht dann eine Schleife, bevor sie gerade über einen hellgrauen Hintergrund verläuft.
Ein Stapel frisch gefällter Baumstämme liegt in einem Wald mit hohen grünen Bäumen und Sonnenlicht, das durch die Blätter darüber fällt - die perfekte Inspiration für nachhaltiges Bauen und Holzbau im Einklang mit der Natur.

© Alberto Masnovo | stock.adobe.com

  • Ein roter, handgezeichneter Kreis mit einer gekrümmten Linie im Inneren, die einem einfachen, abstrakten lächelnden Gesicht auf hellgrauem Hintergrund ähnelt. Termine

Wie nachhaltig ist das Bauen mit Holz wirklich?

Der Holzbau gilt als klimafreundliche Bauweise. Die Folgen des Klimawandels für den Wald werfen jedoch die Frage auf, wie viel Holz tatsächlich noch aus dem Wald geerntet werden soll. Ist der Kohlenstoffspeicher besser im Wald oder im verbauten Holz aufgehoben? Wie gelingt es, vitale und leistungsfähige Wälder zu erhalten? Und welche gesamthaften Auswirkungen hat der Holzbau auf die CO2-Bilanz?

Die Zusammenhänge sind komplex. Sie sollen an diesem Abend aus der Perspektive des Waldbaus, der Bauwende sowie politischer Zielsetzungen – etwa der Förderung der Bioökonomie – beleuchtet und diskutiert werden.

Mit:

  • Silvio Schüler, Leitung Institut Waldwachstum, Waldbau & Genetik, Bundesforschungszentrum für Wald
  • Juri Troy, Architekt und Professor für Holzbau und Entwerfen im urbanen Raum, TU Wien
  • Georg Rappold, Leitung Abt. Holzpolitik, Bioökonomie und Innovation, BMLUK


Moderation: Anne lsopp und Bernd Höfferl

Eine Veranstaltung von proHolz Austria und IG Architektur, gefördert mit Mitteln des österreichischen Waldfonds.

Ort: Gumpendorfer Straße 63 B, 1060 Wien

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