Die Erstauflage des Kreativwirtschaftscoworkings hat im Januar 2020 gestartet – und aufgrund von Covid-19 leider ein verfrühtes Ende genommen. Nicht alle Kreativen konnten die für sie reservierten Spaces zwischen Januar und Juni in LA, London, Kopenhagen und Tel Aviv in Anspruch nehmen.

Wir planen für 2021 jedoch eine Neuauflage des Projektes, das wir gemeinsam mit der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA umsetzen, um Internationalisierung und Innovationen der heimischen Creative Industries zu unterstützen. Du möchtest mitmachen, vom umfassenden Know-how unserer jeweiligen AußenwirtschaftsCenter profiteren und im Ausland neue Kontakte und Inspirationen sammeln?

Abonniere unseren Newsletter und bleib auf dem Laufenden – und lies hier von den Erfahrungen unserer ersten Coworker:

London – a tough cookie

Als 10 Millionen Metropole gilt London als Mekka der Kreativität, Originalität und Diversität. Besonders charakteristisch ist für London die Offenheit für neue Denkweisen trotz Wahrung der Traditionen, wozu auch die multikulturelle Bevölkerung einen wichtigen Teil beiträgt. All das und auch die Tatsache, dass London mit nur zwei Flugstunden von Österreich entfernt so einzigartig bunt, vielfältig, inspirierend und gleichzeitig Heimat vieler Werbe- und Kommunikationsagenturen als auch einer großen Musikszene ist, waren für mich ausreichend Gründe nach London zu gehen, um dort neue Erfahrungen zu sammeln, meine Sprachkenntnisse zu verfeinern und vor allem um mein berufliches Netzwerk zu erweitern.

Hervorragendes „CoWorking-Basiscamp“ war dabei „The Ministry“: Industrielle Ästhetik gepaart mit modernem Bürokomfort, gleichzeitig ausgestattet mit eigenem Fitnessstudio, Kino, Yoga- und Veranstaltungsräumlichkeiten, Cafeteria, Bar und direktem Link zum international bekannten „Ministry of Sound“ Club in unmittelbarer Nachbarschaft. Herz, was willst du mehr!

In diesem eher großen Space mit rund 550 Mietern wurden mit bunten Netzwerkveranstaltungen und einer eigenen innovativen Ministry App zahlreiche Möglichkeiten des Netzwerkens geboten (wie ein DIY Valentine’s Card Workshop oder Electronic Music Meditation Classes, um nur ein paar zu nennen).

 

Wo viel Licht ist, ist immer auch Schatten, weshalb ich auch folgende drei Punkte erwähnen möchte:

1.) London ist teuer. Unabhängig der Tatsache, dass das jeder weiß, führt das konkret im Alltag dazu, dass viele Kreative, Künstlerinnen und Künstler und EPUs einen Großteil ihrer Zeit dafür aufbringen müssen, sich das Leben in London leisten zu können. Das erweist sich als schwieriger als gedacht; vor allem in Kombination mit …

2.) … höflichem Desinteresse beim Erstkontakt. Das Gegenüber sei leider „too busy“ und „really sorry“. Alternativ dazu wird man über Kontakte herumgereicht, bis man wieder bei der ursprünglichen Person landet, weil man leider, obwohl man ja gerne wolle, gerade nicht helfen könne.

3.) London liegt auf einer Insel. Und ja: Engländer sind den Engländern viel näher als den übrigen Europäern. Für den Aufbau gemeinsamer Geschäftsbeziehungen braucht man Durchhaltevermögen, um zu vermeiden, dass sich der Kontakt auf den Austausch von Visitenkarten beschränkt.

 

Zu meinem großen Bedauern konnte aufgrund des vorzeitigen Abbruchs des Coworking Programmes durch Corona weder die von Renate Schnutt vom Österreichischen AussenwirtschaftsCenter geplante MusicTech Learning Journey, noch die Evening Reception im „The Ministry“ stattfinden – beides Events, von denen ich mir weitere Kontakte und Networking Impulse erhofft hätte. An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich bei Renate Schnutt bedanken, die mich bei meinem Aufenthalt in London wirklich bestens betreut hat, mit Rat und Tat zur Stelle gewesen ist und mir viele Insights in kurzer Zeit ermöglicht hat.

Webdesigner Engelbert Eichner hat von Februar bis Mitte März 2020 in London gearbeitet.

Tel Aviv: ein Paradies für Start-Ups und Kreative – und überhaupt jeden!

Tel Aviv ist eine Stadt mit extremen Kontrasten, nicht nur im Stadtbild, sondern auch bei den Menschen, die hier friedlich miteinander leben. Herkunft, Geschlecht, Alter, sozialer Status, Religion, sexuelle Orientierung etc. scheinen hier keine große Rolle zu spielen – in Tel Aviv wird Toleranz gelebt.

Spaziert man durch die Straßen der Stadt, stechen neben modernen Wolkenkratzern stark renovierungsbedürftige Bauten wie Kunstwerke aus einer anderen Zeit hervor. Street Art, urbane Cafés, Palmen und streunende Katzen prägen das Stadtbild und machen Tel Aviv zur kosmopolitischen Hipster-Hochburg.

Egal wohin man geht begegnen einem die Menschen mit Offenheit. Ob beim Einkaufen am Markt oder beim Spaziergang am Strand, die Leute hier lieben es, ungezwungen mit Fremden zu plaudern, was mich als Neuling natürlich besonders gefreut hat.

Auf den zahlreichen gratis Business-Events lernt man viele Selbstständige kennen, kann gut Kontakte knüpfen und erlebt sogar Firmenbosse bedeutender Unternehmen wie Mercedes und Warner Bros. live im Interview. Das Motto der Start-Ups hier ist „Good is good enough“ – Perfektionismus in der Startphase ist ein Erfolgskiller. Ich habe das Gefühl, ein bisschen von dieser „Just-do-it“-Mentalität täte uns Mitteleuropäern zwischendurch auch gut.

Der Coworking-Space damndesign ist der perfekte Treffpunkt für Kreative aus den unterschiedlichsten Bereichen und bietet eine tolle Arbeitsatmosphäre mit inspirierenden Menschen, die schon Großes auf die Beine gestellt haben.

Ich habe die Meeresluft und den frischen Wind, die Lebendigkeit der Stadt, das tolle Essen, den Unternehmer-Geist der Menschen, die Sonne auf meiner Haut und den Sand zwischen den Zehen genossen.

Illustratorin Sabrina Hassler war im Februar 2020 in Tel Aviv.

Kopenhagen – von Corona gestoppt, was bleibt?

Alles hat noch ganz wunderbar und „cosy“ begonnen als ich Anfang März in Kopenhagen gelandet bin und meine Wohnung im aufstrebenden Nørrebro bezogen habe. Kopenhagen macht es einem auch sehr leicht, sich umgehend wohl zu fühlen. Nette und entspannte Leute, viel Wasser, tolle Architektur und schönes Design ist allgegenwärtig. Zeitlos, schlicht, funktional, hochwertige Materialen – all das, was wir auch als Firma bei vielö versuchen zu leben – findet dort seit Jahren und Jahrzehnten statt, ohne dass es großartig in den Vordergrund gedrängt wird oder gekünstelt wirkt.

Auch für uns als Firma hat sich innerhalb dieser leider so kurzen Zeit, die uns aufgrund der sich schlagartig verschlechternden Corona Krise nur gegeben war, gezeigt, dass definitiv Potential für unsere nachhaltig hergestellten und biozertifizierten Haut- und Körperpflegeprodukte, designed and made in Austria, in Dänemark besteht. Die ersten Meetings waren durchwegs erfolgreich und auch erste Kooperationen wurden vereinbart und sind jetzt leider aufgrund Covid-19 auf Hold gesetzt.

Wir haben aber gespürt, dass wir mit vielö definitiv gute Chance am dänischen Markt haben und keineswegs vor der etablierten dänischen Konkurrenz in Ehrfurcht erstarren müssen. Ganz im Gegenteil, dies vor allem deshalb, weil – abseits von Design und Marketing, und das beherrschen viele nordische Brands wie wir wissen ganz exzellent – die tatsächliche Produktqualität glücklicherweise wieder immer stärker in den Vordergrund rückt. Konsumentinnen und Konsumenten werden kritischer, beginnen Fragen zu stellen, nutzen Codecheck & Co, hinterfragen Industriestandards und Inhaltsstoffe sowie diverse Siegel und das ist gut so und kommt uns sehr stark entgegen. Für uns als biozertifiziertes Label gilt, desto kritischer, desto besser. Greenwashing, übertriebene Werbeversprechen, Irreführung, das Spiel mit den Naturbildern, all das ist auch bei den dänischen und nordischen Labels in der Kosmetikbranche leider sehr weit verbreitet aber darin liegt gleichzeitig auch die Chance, wenn man, so wie wir überzeugt ist, dass man „the best of both worlds“ miteinander verbindet. Nämlich hochwertigste, ehrliche und authentische Bio-Qualität mit schönem Lifestyle und Design.

Wenn man von Design spricht, so hat mir in Kopenhagen ganz besonders gefallen, dass Design so elegant überall im Alltag integriert ist. Sei es in Restaurants, Cafés, auf öffentlichen Plätzen, Schulen oder in der modernen Architektur, die natürlich geprägt ist von Superstars wie Bjarke Ingels & Co, überall ist man umgeben von schönem Design. Es ist einfach Teil des Alltags, Teil der Kultur, der DNA und das spürt man und es fühlt sich großartig an. Es zeigt, welch positive Auswirkungen gutes Design auch auf das Wohlbefinden der Menschen hat, denn am Wetter kann es wohl nicht liegen, dass die Däninnen und Dänen jährlich bei diversen World Happiness Reports ähnlich wie ihre nordischen „Nachbarn“ Finnland, Island, Schweden, Norwegen so erfolgreich abschneiden ;).

Ich möchte auch die Gelegenheit nutzen, um mich beim Team der Kreativwirtschaft Austria in Wien aber auch bei Cosima Steiner und ihrem Team vom AußenwirtschaftsCenter zu bedanken. Alle haben uns seit der Zusage ganz wunderbar unterstützt. Auch das Team von Nomad war extremst bemüht, den Start in Kopenhagen so gut wie möglich zu gestalten. Nomad bietet tatsächlich eine Qualität eines Coworking Spaces und eine derartig kreative Umgebung, dass abgesehen vom Café und den netten Kolleginnen und Kollegen keine Ausreden mehr übrig bleiben, dass man nicht produktiv arbeiten könnte ;).

Ich hatte einen 24/7 Zugang und am Wochenende hatte man das Nomad für sich allein, also ganz klassisch dänische „work-life-balance“, denn ab Freitag frühen Nachmittag starten die Däninnen und Dänen mit ihren Design-Fahrrädern ins Wochenende. Auch das Fahrradfahren kann man in keiner Stadt so genießen wie in Kopenhagen und es wäre schön, wenn man in österreichischen Städten ähnliches zustande bringen würde.

Corona hat unseren Aufenthalt brutalst abgekürzt, wir werden bei einer Neuauflage des Programms aber wieder mit dabei sein, um auch als österreichisches Label in Dänemark erfolgreich Fuß zu fassen. So wie uns das die diversen dänischen Labels vorzeigen, die in Österreich erfolgreich vertreten sind, möchten wir den umgekehrten Weg gehen, denn wir denken, es sollte keine Einbahnstraße sein ;).

Christian Pauzenberger von vielö musste seinen Aufenthalt in Kopenhagen aufgrund von Corona abbrechen – wird aber – sofern terminlich vereinbar – 2021 wieder am Coworking teilnehmen.

Kopenhagen: An jeder Ecke visuelle Augenweiden

Ich hab mich in Kopenhagen sofort wohlgefühlt. An jeder Ecke läuft man in visuelle Augenweiden von Design Stores bis hin zu Street Art – und jedes Café gibt sich Mühe wirklich „Hygge“ (gemütlich) zu sein. Das hilft natürlich sehr, wenn man gerne stundenlang in Kaffeehäusern sitzt, um zu zeichnen und Ideen zu finden. Cosima Steiner und ihr Team vom AußenwirtschaftsCenter haben mich sehr herzlich empfangen, mich mit Anknüpfungs- und Vernetzungsmöglichkeiten versorgt und mir beim Zurechtfinden geholfen.

Meiner Erfahrung nach sind die Menschen in Kopenhagen sehr offen und nehmen sich Zeit, um sich mit dir auf einen Café zu treffen oder dich auf eine Tour durch ihr Studio einzuladen. So konnte ich in dem Monat meines Coworkings neue Kontakte knüpfen und Einblicke gewinnen.

Das Nomad ist ein ausgezeichneter Ort um kreativ zu sein: sehr schick und gemütlich eingerichtet, in einer hippen Gegend von Kopenhagen. Im Haus verteilt sind viele Sofas und bunte Ecken, sodass man nicht durchgehend am Schreibtisch sitzen muss, sondern verschiedene gute Rückzugsorte für’s Sammeln von Ideen hat. Man spürt die Energie all dieser aktiven und motivierten Menschen, die hier zusammenkommen und den Ort mit Leben füllen.

Besonders für mich ist das Nomad perfekt gelegen, weil in der Nachbarschaft einige Illustrations-Studios sind, in denen ich so manche Nachmittage verbringen durfte, um lokale Illustratoren und Künstlerinnen kennenzulernen. Am besten eignet sich da natürlich der Freitagnachmittag, denn ab ca. 15 Uhr starten die Dänen gemeinsam ins Wochenende, mit einem Bier oder einem Glas Wein.

Auch wenn der Februar in Kopenhagen furchtbar grau und regnerisch war, hatte ich eine wundervolle Zeit, habe neue Freundschaften geschlossen, viele Kontakte geknüpft und komme voller Inspiration und Motivation wieder zurück nach Wien!

Illustratorin Sonja Stangl  war im Februar 2020 in Kopenhagen.

Los Angeles: Der richtige Ort, um als Sänger und Songwriter Kontakte zu knüpfen

L.A. ist mit eine der kreativsten und pulsierendsten Städte der Welt und für meinen Beruf als Sänger und Songwriter genau der richtige Ort um Kontakte zu knüpfen.

Der PHASE TWO Co-Working Space bietet alles, was das Herz begehrt und mehr. Ich kann mich hier in Ruhe zurückziehen und den administrativen Teil meiner Arbeit erledigen und gleichzeitig neue, interessante Kontakte knüpfen. Ein Schwerpunkt hier liegt bei Start-ups, die sich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen, somit ist es ein eher technologieorientierter Arbeitsraum. Das Klima ist sehr angenehm, die Einrichtung modern und stilvoll und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben einem das Gefühl, willkommen zu sein und stehen für jegliche Fragen stets zur Verfügung. Man ist in wenigen Minuten zu Fuß von PHASE TWO in Culver City, ein sehr schöner Teil der Stadt, wo es gute Restaurants und viele Geschäfte gibt.

Zudem ist Laura Miller, meine Ansprechpartnerin von der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA vor Ort, unglaublich herzlich und sehr kompetent im Bereich Vernetzung und Kommunikation. Ich durfte sogar einen Tag mit ihr bei der berühmten NAMM-Messe (National Association of Music Merchants) verbringen, wo sie mir alle wichtigen Standorte gezeigt hat und mich mit den wichtigsten Leuten connectet hat. Zusammengefasst: ich bin sehr froh hier zu sein!

Sänger, Songwriter und Producer Nathan Trent war im Januar 2020 in LA.

„Shalom, Tel Aviv – du paradoxes Mekka der Kreativität“

„Karma + Pitch ist angekommen im Mekka der Kreativität und das in jeder Hinsicht. Angefangen bei der israelischen Küche, die – zusammengesetzt aus über 150 kulinarischen Einflüssen – weit über die orientalischen Klassiker Hummus, Sabich & Co hinausgeht und ein wahres Paradies für alle ‚Foodistas‘ dieser Welt ist.
Jedes Viertel erzählt eine eigene Geschichte, von den Kunstgalerien im mittelalterlich anmutenden Jaffa, das ebenso gut eine ‚Game of Thrones‘-Kulisse sein könnte, über den Bauhausstil im Herzen Tel Avivs bis hin zu den Street-Art Kunstwerken in Florentin. Ein Traum für jeden Instagram-Feed.
Der Muezzin ruft zum Gebet, die jüdischen Geschäfte halten am Sabbat geschlossen und trotzdem lebt die Stadt im ständigen Rhytmus zwischen umtriebiger Start-Up Mentalität und der Kunst des ‚In-den-Tag Lebens‘.
Und mittendrin damndesign, ein Co-Working Space für Kreative, Architekten & Designer, von wo aus nicht nur die nächsten Gebäude der Tel Aviv Skyline entworfen werden, sondern auch das Onlinemagazin Telavivian seine Geschichten verbreitet. Ein Ort der Inspiration, den wir dank des Projekts der KAT die nächsten Wochen unser Agentur-Zuhause nennen dürfen.“

Raphael Mikl von der Werbeagentur Karma + Pitch wurde von Co-Founderin Monika Jungwirth im Januar 2020 nach Tel Aviv begleitet.

London: „Neue Ideen fliegen einem nur so zu“

„London hat mich mit offenen Armen empfangen und ich bin schwer begeistert, ein bisschen überwältigt von den vielen Eindrücken und dankbar, dass ich hier bin. Ich könnte mir kein besseres Coworking für meine Zeit hier wünschen: die Räume im The Ministry sind wunderschön, gut gelegen und ich sitze inmitten von anderen Kreativen. Allgemein sind die Londoner sehr offen und es ist leicht neue Kontakte zu knüpfen.
Wie erhofft gibt es reichlich Inspiration und neue Ideen fliegen einem nur so zu – ich bin gespannt, was sich in den kommenden Wochen noch alles ergibt. Herzukommen war die beste Entscheidung für 2020 – großes DANKE an das KAT Team und die wirklich wunderbare Unterstützung vor Ort, die mich reichlich mit Kontakten und Anknüpfungsmöglichkeiten versorgt hat und mir das Gefühl gibt, nicht auf mich allein gestellt zu sein.“

Illustratorin und Designerin Lana Lauren hat den Januar 2020 in London verbracht.

Dänemark: „Thinking outside the box – dabei immer praktisch, schön und nachhaltig“

„Das Kreativwirtschafts-Coworking in Kopenhagen bietet den idealen Rahmen meines HR & Innovation ‚Future of Work‘ Trendscouting für österreichische Unternehmen. Nomad Workspace ist ein inspirierender Arbeitsplatz mitten im hippen Norrebro – umgeben von fokussierten, etablierten Kreativen und InnovationsmanagerInnen im eleganten, dänischen Design. Das Team des AußenwirtschaftCenter Kopenhagen rund um Cosima Steiner ist einfach toll.
Eine wundervolle Zeit, um meine Kooperationen mit innovativen dänischen Unternehmen zu vertiefen. Dänemark ist am Puls der Zeit, hier wird Zukunft gestaltet und Innovation gelebt: Thinking outside the box, dabei immer praktisch, schön und nachhaltig. Sustainabilty ist das Schlagwort der Stunde. Eine unglaublich spannende Zeit voller mind-provoking Impulse. Der ideale Ort für mich neue Projekte zu initiieren, Trendreports und Zukunftsreisen für Unternehmen zu entwickeln, die den Kulturwandel in Österreich vorantreiben.“

New Work Expertin Lena Marie Glaser, Basically Innovative, hat im Januar 2020 in Kopenhagen gearbeitet und recherchiert.

Fotos: von unseren Coworkern beigestellt.

Das Schaufenster für dich und deine Aufträge